Wie alles begann.......


Mein Name ist Susanne. Aber wie du ja vielleicht schon weisst, schreibe ich unter dem Namen Susen BG. Das Schreiben begleitet mich eigentlich schon sehr lange. Doch der Startschuss für mein Autorenleben kam völlig überraschend und unerwartet, den ich nicht so geplant hatte. 

Als bei mir Arthritis in den Fingern diagnostiziert wurde, war das für mich ein harter Schlag. Von einem Tag auf den Anderen wurde ich mit Tatsachen konfrontiert, die mein ganzes Leben auf den Kopf stellten. Es war nicht nur mein Berufsalltag den ich hinter mir lassen musste – auch privat änderte sich vieles. Mein Körper fühlte sich plötzlich fremd an und ich musste lernen mich damit zu arrangieren. 

Aber irgendwann versuchte ich nach vorn zu blicken und die Situation, als Chane wahrzunehmen. Der Weg dorthin war nicht einfach – es war ein langer Prozess.


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Du fragst dich vielleicht, warum gerade Schreiben? Für mich war es eine Möglichkeit meine Gedanken und Gefühle in eine Welt zu packen, die ich selber gestalten konnte. Diese Welt spendete mir Trost und lenkte mich ab. So nahm ich irgendwann all meinen Mut zusammen und schrieb endlich meinen ersten Roman fertig. 

Mit der Veröffentlichung meines Debüts begann für mich ein völlig neuer Lebensabschnitt. Es war aufregend und beängstigend zugleich, so ein persönliches Werk mit der Welt zu teilen. Diese Erfahrung hat mir neuen Lebensmut gegeben und mir völlig neue Perspektiven eröffnet.

Es war nicht immer einfach, aber mittlerweile habe ich Frieden mit meinem Schicksal geschlossen. Inzwischen kann ich die Krankheit als Teil meines Lebens akzeptieren. Sie hat mich zwar verändert, aber sie hat mich auch stärker gemacht. Und vor allem hat sie mich auf den Weg geführt, den ich heute mit ganz viel Herzblut gehe – einen Weg, den ich nicht mehr missen möchte.



Hier ein kleiner Blick hinter die Kulissen.....

Düsteres Geheimnis 
Wie meine Idee zum Roman entstand


Die Idee zu «Düsteres Geheimnis» entstand bei einem Kinoabend. Voller Vorfreude auf den Film und mit Popcorn ausgerüstet, machte ich es mir gemütlich auf meinem Sitz. 

Kurz darauf flimmerte die Werbung über die Leinwand, ein paar Filmvorschläge – da machte es plötzlich klick. Ein altes Weingut. Die malerische Landschaft mit den Weinreben und das alte Gutshaus hat mich auf den ersten Blick fasziniert. 

Dieses Bild liess mich nicht mehr los. Ich flüsterte meiner Freundin zu, mein nächster Roman den ich schreibe, handelt von einem Weingut. Worauf sie natürlich nur kurz die Augen verdrehte und lachte. 

So nahm die Geschichte ihren Lauf – auf einem Weingut mit Menschen, die sich mit harten Schicksalsschlägen und dunklen Geheimnissen auseinander setzen müssen.

Weihnachtszauber in Alaska

Es ist eigentlich kein Zufall, dass ich eine Weihnachtsgeschichte geschrieben habe. Ich bin ein echter Weihnachtsfreak – obwohl ich eigentlich ein absolutes Sommerkind bin. 

Die vier Jahreszeiten hier in der Schweiz sind einfach toll, jede hat ihren eigenen Charme. Der Winter jedoch hat so etwas geheimnisvolles für mich. Es ist als ob die Zeit etwas gemächlicher ticken würde…und der hektische Alltag kurz Platz macht für ein Innehalten.

 In  «Weihnachtszauber in Alaska» habe ich versucht diese Gefühle einzufangen. Es geht aber nicht nur um die Schönheit des Winters, sondern auch um das Thema Freundschaft und Verzeihen. Eine Geschichte die zeigt, wie wichtig es ist auf sein Herz zu hören. Ein kleiner Funken Hoffnung der uns daran erinnert, dass die Macht der Liebe so viel stärker ist als alles Andere.

Der kleine Igel Baschi





«Der kleine Igel Baschi» entstand ganz unspektakulär, während einer Schreibblockade. Ich steckte in einem Projekt fest und kam einfach nicht weiter. Der Tipp ein Kinderbuch zu schreiben, hat mir dann den ausschlaggebende Input  gegeben – ja, wieso eigentlich nicht. So entstand, mein erstes Kinderbuch und ich fand mich mitten in einem neuen Projekt wieder. 

Ich finde Igel putzig süss und bewundere diese kleinen stachligen Tierchen, wie sie ihr Leben meistern. Natürlich musste ich sofort meinem Partner von meiner neuen Idee erzählen und er hat dem Ganzen noch das I – Pünktchen aufgesetzt. Warum verpasst du dem kleinen Igel nicht eine runde Brille? 

Jetzt war Baschi endgültig geboren – ein tapferer, kleiner Igel der uns zeigt, wie man auch mit einem Handicap etwas Grossartiges erreichen kann. Er trägt seine runde Brille mit ganzem Stolz. Genau das macht ihn so einzigartig, ebenso wie sein Mut, den er immer wieder beweist auf seiner abenteuerlichen Reise.

Meine zukünftigen Projekte....


Mein aktuelles Projekt...


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