Wie alles begann.......


Dass ich einmal Autorin werden würde, war so eigentlich nicht geplant. Das Schreiben begleitete mich zwar schon lange, doch der eigentliche Startschuss kam ausgerechnet in einer Zeit, in der mein Leben ziemlich durcheinandergeriet.

Als bei mir Arthritis in den Fingern diagnostiziert wurde, änderte sich einiges. Beruflich musste ich mich neu orientieren und auch privat war plötzlich vieles anders. Einfach war diese Zeit nicht – aber irgendwann war für mich klar: Ich will nicht nur darauf schauen, was nicht mehr geht, sondern auf das, was vielleicht neu entstehen kann.

Und da war das Schreiben.

In meinen Geschichten konnte ich meine Gedanken und Gefühle in eine Welt packen, die ich selbst gestalten konnte. Ich konnte abtauchen, meiner Fantasie freien Lauf lassen und für eine Weile alles andere vergessen. Irgendwann nahm ich meinen Mut zusammen und schrieb meinen ersten Roman fertig.


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Mit seiner Veröffentlichung begann für mich ein völlig neuer Lebensabschnitt. Mein eigenes Buch plötzlich mit anderen Menschen zu teilen, war aufregend – und ja, auch ein bisschen beängstigend. Gleichzeitig merkte ich, wie viel mir das Schreiben gibt und wie viele neue Türen sich dadurch öffnen können.

Heute habe ich Frieden mit meinem Schicksal geschlossen. Die Krankheit gehört zu meinem Leben, aber sie bestimmt nicht, wer ich bin. Und rückblickend hat sie mich auf einen Weg gebracht, den ich damals niemals erwartet hätte – und den ich heute mit ganz viel Herzblut gehe.

Manchmal entstehen eben gerade aus den ungeplanten Kapiteln die Geschichten, die man nie mehr missen möchte. ❤️



Hier ein kleiner Blick hinter die Kulissen.....

Düsteres Geheimnis 
Wie meine Idee zum Roman entstand

Die Idee zu «Düsteres Geheimnis» kam mir ausgerechnet im Kino. Noch bevor der Film begann, sah ich in einer Vorschau ein altes Weingut mit Weinreben und einem Gutshaus. Dieses Bild liess mich nicht mehr los.

Ich flüsterte meiner Freundin zu: «Mein nächster Roman spielt auf einem Weingut.» Sie verdrehte lachend die Augen – aber in meinem Kopf nahm die Geschichte bereits Gestalt an.

Aus diesem ersten Bild entstand eine Geschichte über Menschen, die sich Schicksalsschlägen und dunklen Geheimnissen stellen müssen.

Weihnachtszauber in Alaska

Dass ich eine Weihnachtsgeschichte geschrieben habe, überrascht mich eigentlich nicht: Ich bin ein echter Weihnachtsfreak – obwohl ich zugleich ein absolutes Sommerkind bin.

Am Winter liebe ich dieses besondere Gefühl, wenn die Zeit ein wenig langsamer zu vergehen scheint und der hektische Alltag kurz Platz für ein Innehalten macht. Genau diese Stimmung wollte ich in «Weihnachtszauber in Alaska» einfangen.

Neben dem winterlichen Zauber geht es um Freundschaft, Verzeihen und darum, auf das eigene Herz zu hören. Ein kleiner Funken Hoffnung erinnert daran, wie viel Kraft in der Liebe liegt.

Der kleine Igel Baschi

«Der kleine Igel Baschi» entstand mitten in einer Schreibblockade. Bei einem anderen Projekt kam ich nicht weiter, bis mich ein Tipp auf die Idee brachte, ein Kinderbuch zu schreiben. Warum eigentlich nicht? Plötzlich war ich mitten in einer neuen Geschichte.

Igel finde ich putzig süss und bewundere, wie diese kleinen stachligen Tiere ihren Weg meistern. Dann kam die Idee mit der runden Brille – und Baschi bekam sein unverwechselbares Gesicht.

Er ist ein tapferer kleiner Igel, der seine Brille mit Stolz trägt. Mit Mut und Neugier meistert er seine abenteuerliche Reise und zeigt, wie viel man trotz einer Einschränkung erreichen kann.

Meine zukünftigen Projekte....


Mein aktuelles Projekt...


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